Beteiligung


Windenergieanlagen verändern dort, wo sie errichtet werden, das Landschaftsbild. Um diesen vermeintlichen Konflikt auszugleichen und die Akzeptanz vor Ort zu erhöhen hat der Landtag 2016 das Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz beschlossen. Dieses Gesetz verpflichtet alle künftigen Vorhabenträger von Windenergieanlagen im Land, den betroffenen Bürgern und Kommunen im Umkreis von fünf Kilometern um eine Windkraftanlage eine Beteiligung von mindestens 20 Prozent am Vorhaben anzubieten.

Die LEKA MV berät sowohl die Gemeinden als auch die Vorhabenträger bei der Umsetzung des Gesetzes. Gemeinsam mit dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern werden die verschiedenen Varianten der Beteiligung dargestellt und eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung erarbeitet. Darunter fällt sowohl die Prüfung auf Anwendbarkeit des Gesetzes als auch die Möglichkeit, weitere Alternativen anzubieten.

Kostenlos und neutral: Wir beraten und begleiten Sie bis zur Umsetzung.


Informationsbroschüre zum Gesetz


Umsetzungshandbuch zum Gesetz


Excel-Tool als Entscheidungshilfe


Häufige Fragen zum Beteiligungsgesetz

Vorhabenträger, die eine Windenergieanlage mit einer Höhe ab 50 m errichten wollen müssen Privatpersonen und Gemeinden im 5-Kilometer-Radius um die Anlage beteiligen

  • Beteiligung an einer zu diesem Zweck zu gründenden Gesellschaft
  • Ausgleichsabgabe
  • Sparprodukt
  • Individuelle Lösung

Mind. 20 Prozent am Unternehmen